Veröffentlicht am 20.06.2013 von Kilian Mutter in Playlists

Wie jedes Jahr machen wir uns die Mühe, dir im Sommer eine ganz besondere Playlist aufzubereiten und jene Klänge aus dem Meer an neuer Musik zu filtern, die abseits der Massentauglichkeit den perfekten Sommersoundtrack bieten. Die musikalischen Einflüsse des diesjährigen Sommer-Mixtapes spannen von psychedelischem Lo-Fi und eingängigem Indie Pop über Garage Rock, bis hin zu sanften Electronic-Beats. Nicht nur der Soundtrack für die Reise, sondern eine Reise in sich selbst.

  1. Rhye One Of Those Summer Days
  2. Silver Firs Motherland
  3. Foxygen San Francisco
  4. Air Review Young
  5. Radiation City Zombies
  6. Generationals Put A Light On
  7. Sunny & Gabe Clouds
  8. Only Real Backseat Kissers
  9. Shad + Skratch Bastid Outta My Head
  10. Rodriguez Hate Street Dialogue (Round Table Knights Searching For Sugar Man Edit)
  11. Niagara Seal
  12. Streets Of Laredo Girlfriend
  13. Bleached Love Spells
  14. SPLASHH All I Wanna Do
  15. Lullatone Race Against The Sunset
  16. Washed Out It All Feels Right
  17. Unknown Mortal Orchestra Swim And Sleep (Like A Shark)
  18. Jagwar Ma Come Save Me
  19. Still Corners Beatcity
  20. Beach Fossils Clash The Truth

link | guerolito’s summer mixtape 2013

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Veröffentlicht am 24. Mai 2013 von Kilian Mutter in Playlists

Einmal mehr fasst unsere Playlist den zu Ende gehenden Monat musikalisch zusammen und bietet dir eine Auswahl von den Songs, die uns im Moment begleiten, begeistern und prägen:

  1. Way Yes Blood Line
  2. Sir Sly Ghost
  3. Majical Cloudz Childhood’s End
  4. Jacuzzi Boys Double Vision
  5. Splashh Sun Kissed Bliss
  6. Air Review Young
  7. Mikal Cronin I’m Gonna Be (500 Miles)
  8. Rose Windows Wartime Lovers
  9. Little Children Falling
  10. Mozes And The Firstborn Bloodsucker
  11. English Singles Ordinary Girls
  12. Swim Deep She Changes The Weather
  13. Peals Tiptoes in the Parlor
  14. It Hugs Back Recommended Records
  15. The Dodos Confidence
  16. SKATERS Armed
  17. Waxahatchee Lips And Limbs
  18. Wampire Trains
  19. Spring Offensive Speak
  20. Jesse Ruins Laura Is Fading
  21. Aie Ca Gicle What A Girl
  22. The Holydrug Couple Je T’Aime… Moi Non Plus
  23. Pure Bathing Culture Pendulum
  24. Akono Miles Get Inspired
  25. Badlands Sleeping Beauty
  26. Wise Blood Universe Is Blessed
  27. Sunny & Gabe Clouds
  28. Dead Times Centuries
  29. Petite Noir Noirse
  30. Benin City My Love
  31. Daughn Gibson You Don’t Fade
  32. Quasimo We’ll Manage
  33. Freeze-Tag Hours (Ours)
  34. Godwolf Alone (Japanese Wallpaper Remix)
  35. Classixx Holding On
  36. Dirty Beaches Alone At Danube River

link | guerolitoplaylist 05|13

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Veröffentlicht am 7. Mai 2013 von Simon Gwinner in Review

Sobald die ersten warmen Celsius Grade und Sonnenstrahlen auf unsere viel zu weissen, halb-nackten Körper treffen, uns zum schwitzen und brennen bringen und die ersten langen Abende am See mit Grill und Bier beginnen, stellt sich wieder die altbekannte Frage: Welcher Track wird wohl diese Saison mein persönlicher Sommerhit? Ich auf alle Fälle hab schon mal meinen (ersten) Sommerhit gefunden. Und zwar kommt dieser von unseren südlichen Nachbarn, Italien.

Niagara nennen sich David Tomat und Gabriele Ottino, wenn sie zusammen während improvisierten Sessions mit ihren Stimmen, Instrumenten von Ukulele bis Vocoder und Frequenzwahnsinn rumexperimentieren. Was dabei rauskommt ist aber wohl nicht irgendwelcher Arty-Noise-Gedusel, sondern abenteuerlicher, avant-psych-tronica-Trip-Hop in Pop Qualität. Ob das jetzt besser klingt, überlass ich euch, jedenfalls sollte man sich die überaus abwechslungsreiche Platte «Otto» unbedingt mal antun!

Mit verträumten Klängen wird man im Opener «Eight» von Niagara auf eine (noch wirre werdende) Entdeckungsreise eingeladen. Schon beim nächsten Track «Superbe» knallen die Snare Schläge auf die noch verträumten Gedanken ein und kündigen eine ganz andere Richtung an. Von Track zu Track springt man dann von einer zur nächsten Gefühlswelle bis man am Schluss («Galaxy Glacier») im Nirwana der Synthiverwüstung anlangt.

[fap_track url=“https://soundcloud.com/niagaraspace/07-niagara-galaxy-glacier“ title=“Galaxy Glacier“ title=“Galaxy Glacier“ share_link=““ cover=““ meta=““ layout=“list“ enqueue=“no“ auto_enqueue=“no“]

Ein Album, das durch seine popigen und zugleich wirren Kompositionen manchmal besser, manchmal weniger gut funktioniert, insgesamt aber nie ins leere stürzt.

Der Überknaller Track aka Sommerhit 2013 auf diesem Album hab ich euch aber bis jetzt verschwiegen (Video oben). Versteckt zwischen avant-gardischen, an Animal Collective erinnernden, Wirrwarr Krautrock und Beatles-Shoegaze steckt nämlich dieser eine, wunderschöne Pop-Killer. «Seal», der Sommerhit, jedenfalls für die nächsten zwei Wochen, der durch seine eingängige Ukulelemelodie, einen prächtigen Chorus sowie Handgeklatsche und Synthiwahnsinn den Weg ins Gehör, aber nicht mehr hinaus findet.

Das ganze Album «Otto» kann man im hier in Endlosschlaufe anhören und via Monotreme Records zulegen.

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Veröffentlicht am 24. April 2013 von Kilian Mutter in Playlists

Einmal mehr fasst unsere Playlist den zu Ende gehenden Monat musikalisch zusammen und bietet dir eine Auswahl von den Songs, die uns im Moment begleiten, begeistern und prägen:

  1. Niagara Seal
  2. Dale Earnhardt Jr. Jr. Habits
  3. Generationals Put A Light On
  4. Great Thunder Fade Into You (Mazzy Star Cover)
  5. Bleached Love Spells
  6. Lazyeyes Forever
  7. His Clancyness Machines
  8. Lightning Dust Diamond
  9. Chester Endersby Gwazda Skewed
  10. Thee Oh Sees Tunnel Time
  11. Fai Baba I’m Losin‘ You
  12. Heroes For Sale I Wish You Knew Jim Morrison
  13. Holograms Flesh & Bone
  14. Jay Arner Don’t Remind Me
  15. Emily Reo Peach
  16. Wild Smiles Tangled Hair
  17. The Appleseed Cast Great Lake Derelict
  18. No Joy Lunar Phobia
  19. Alpine Hands
  20. The Mast UpUpUp
  21. Little Children Distant Shouts
  22. Man Tear Outside Amore (Edit)
  23. Young Galaxy New Summer
  24. Mikky Blanco Bugged Out
  25. Baths Miasma Sky
  26. Small Black Free At Dawn
  27. Seabright For Icy
  28. Gold Panda Brazil

link | guerolitoplaylist 04|13

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Veröffentlicht am 24. März 2013 von Kilian Mutter in Playlists

Einmal mehr fasst unsere Playlist den zu Ende gehenden Monat musikalisch zusammen und bietet dir eine Auswahl von den Songs, die uns im Moment begleiten, begeistern und prägen:

  1. Waxahatchee Swan Dive
  2. Zigitros Who Ever
  3. Brasstronaut Bounce
  4. Bibio A Tout A L’Heure
  5. Young Man In A Sense
  6. The Leisure Society Fight For Everyone
  7. Kurt Vile Never Run Away
  8. Jagwar Ma The Throw
  9. Golden Grrrls We’ve Got
  10. Rogue Wave College
  11. Portugal. The Man Evil Friends
  12. Lady Lamb The Beekeeper Aubergine
  13. Cold Cave God Made The World
  14. Tiger Waves Fields
  15. Way Yes Colerain
  16. Still Corners Berlin Lovers
  17. Big Black Delta Side Of The Road
  18. Junip Your Life, Your Call
  19. Gemma Ray Baby Goes Bad
  20. Peals Blue Elvis
  21. Weekend Phantom Living A Cliché
  22. Dinosaur Jr. Entertainment (Phoenix Cover)
  23. Ghostpoet MSI MUSMID
  24. Glenn Jones Bergen County Farewell
  25. Benoît Pioulard Margin
  26. Saskatchewan Possession
  27. Captain Moustache & Fredo Ignazio She
  28. The Child Of Lov Fly
  29. Pale King An Airing
  30. Knesset Rvrse
  31. Spectral Park Ornaments
  32. 1939 Ensemble Sad French Song
  33. Leopard Of Honour Visions Of Garuda
  34. Mount Kimbie Made To Stray
  35. Glass Candy The Possessed (Runway Edit)
  36. Chet Faker No Diggity (Live Session Version)

link | guerolitoplaylist 03|13

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Veröffentlicht am 13. März 2013 von Simon Gwinner in Neue Musik

In der Musikwelt dreht sich im Moment alles um das (von allen?) langersehnte neue Daft Punk Album «Random Access Memories». Advertisment welche das Interweb auf den Kopf stellt, Tracklist sowie die erste Single «Get Lucky» mit Pharrell kursiert bereits im Internet rum (bzw. wurde released). Aber all das lassen wir jetzt mal weg und konzentrieren uns auf einen Westschweizer Matador mit viel Charme, der in etwa der gleichen Sparte musiziert.
Classik Swiss Chocolat haucht dem Funk, R&B und Soul der 70er neues Leben ein. Als «Future-Soul-Player» betitelt sich der Genfer, mit Wurzeln in Kongo. In einer TED-Konferenz beschreibt Luvanga aka Classik, den Herzschlag als Rhythmus des Lebens, welcher jeder von Geburt an in sich trägt.

Musik für ihn also Lebensnotwendig und weil Pianostunden viel zu teuer sind, brachte er sich autodidaktisch mit Hilfe von Youtube bei, wie man Synthies spielt und experimentierte mit verschiedenen Techniken und aller Art von Tricks. Die Jungs von Colors Record sahen den Durchhaltewillen und das Talent von Luvanga und boten Classik ihr Studio als Spielfläche an. Mit Drumcomputer, Synthesizer, Vocoder und ab und zu Unterstützung von seinen Colors Records-Label-Kameraden werkelt er seitdem an seinem Debütalbum «Be Quiet», welches bald erscheinen wird.

In seiner Musik kombiniert Classik Neuinterpretationen mit viel Spontanität, bereits bestehenden Melodien und einem Groove, den man am liebsten als ‚Lift Musik‘ die ganze Zeit, im Unterbewusstsein, mit sich tragen möchte. Vielfältig und offen für verschiedene Sparten aber trotzdem verankert im Soul und genau dieses lebensfrohe Soul-Gefühl bringt oder spürt man, wenn man sich ein Häppchen dieser Classik Swiss Chocolate gönnt.

Übrigens hat sich Classik an der diesjährigen Demotape Clinic an den M4Music-Festival zwar nicht den Demo of the year Award gesichert, jedoch in der Sparte Electronic verdient den 1. Platz geholt. Auf alles was wir jetzt eigentlich noch warten, ist das Debütalbum des Genevois – hoffentlich verpackt in feinster Schweizer Schokolade.

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Veröffentlicht am 23. Februar 2013 von Kilian Mutter in Playlists

Einmal mehr fasst unsere Playlist den zu Ende gehenden Monat musikalisch zusammen und bietet dir eine Auswahl von den Songs, die uns im Moment begleiten, begeistern und prägen:

  1. La Femme It’s Time To Wake Up (2023)
  2. Mikal Cronin Shout It Out
  3. Elephant Skyscraper
  4. Sweet Baboo Let’s Go Swimming Wild
  5. Lorde The Love Club
  6. Fins Baby In Blue
  7. Night Moves Country Queen
  8. Work Drugs Optic Trends
  9. Mazes Skulking
  10. Kurt Vile Wakin On A Pretty Day
  11. Bed Rugs Blinds
  12. Girls Names Hypnotic Regression
  13. World’s Most Big Ideas
  14. Drenge Dogmeat
  15. Thee Oh Sees Minotaur
  16. High Highs Love Is All
  17. Surf Club Heaven
  18. The Thermals Born To Kill
  19. Blackfeet Braves Misery Loves Company
  20. Benjamin Francis Leftwich Swim Until You Can’t See Land (Frightened Rabbit Cover)
  21. Tera Melos Sunburn
  22. Inspired And The Sleep Sink
  23. Matt Duncan The Keys
  24. Chester Watson Phantom
  25. Flatbush Zombies MRAZ
  26. Pure X Things In My Head
  27. Wry Climate Comfort Decay
  28. Luxury Liners Caribbean Sunset
  29. Hibou Glow
  30. Helado Negro Junes
  31. PVT Nightfall
  32. Bonobo Cirrus
  33. Flume Left Alone (feat. Chet Faker)
  34. Palmbomen Black Safari
  35. Coma Hoooooray
  36. !!! Slyd
  37. Rodriguez Hate Street Dialogue (Round Table Knights Searching For Sugar Man Edit)

link | guerolitoplaylist 02|13

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Veröffentlicht am 8. Februar 2013 von Simon Gwinner in Review

Der perfekte Soundtrack um aufzustehen, entscheidet meistens ob’s der Tag wert ist oder nicht. Rolf Laureijs aka Wavering Hands macht genau diese Art von Musik, nur dass es bei seiner Musik auf alle Fälle wert ist aufzustehen!

Wavering Hands kommen aus Luzern und veröffentlichten vor kurzem ihre Debüt-EP Remember Nothing über das Berner DIY-Label Oh, Sister Records (Labrador City, Zigitros, Silver Firs). 4-überwältigende-Tracks, alle produziert im Schlafzimmer vom Frontmann Laureijs mit nicht viel mehr als einem Laptop und einem billigen Mikrofon.

Doch schon beim ersten Song «No Constant» lassen einen die New Wave – Dreampop Klänge nicht mehr so schnell los. Verspielt aber doch durchdacht, verschmelzen sich, die meistens einfach gespielten, Gitarren und Synthie Klänge mit den zuckenden Drumschlägen. Dazu eine benebelte Atmosphäre à la Craft Spells oder Beach Fossils und schon versinkt man wieder in der Traumoase der vergangenen Nacht. Auch die folgenden Tracks versüssen einem den Tag und spätestens bei «Brother» tanzt man, unbewusst im Halbschlaf, durch die Wohnung und weiss; der Tag kann nur gut kommen.

Von Wavering Hands wird man dieses Jahr noch viel mehr hören, denn solche Drumschläge, welche Beine wild zucken lassen und diese Synthie und Gitarren Melodien, welche irgendwo im Kopf herumschweben, vergisst man nicht so schnell wie (meistens) den Traum von letzter Nacht.

Die EP «Remember Nothing» gibt’s für 5 Stutz (oder mehr) auf ihrer Bandcampseite als Download oder als Stream.

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