Mehr Posts über suno deko

Veröffentlicht am 21.06.2017 von Simon Gwinner in Neue Musik

Mit melancholischem Folkpop in Schlafzimmerästhetik verführte, der aus Atlanta stammende David Courtright aka Suno Deko, auf seinem Debüttrack «Bluets» bereits im 2014. Darauf erschien eine stimmungsmachende EP Thrown Colors, auf welche lange aber nichts mehr neues folgte. Nun meldet sich Suno Deko zurück mit einer zurückhaltenden Piano Ballade.

«Swan Song» handelt vom loslassen einer idealisierten Form der wahren Liebe. Schleichend verwandelt sich der Song in eine von Streichern und Hörnern begleitendes kleines Orchester. Hinter dem orchestralen Arrangement stecken neben Suno Deko auch Nicole Miglis und Zach Tetreault von Hundred Waters. Auf dem bald erscheinenden Debütalbum sollen auch Julie Byrne sowie Jake Falby von Mutual Benefit mitwirken.

«Swan» erschien auf unserer letzten Playlist neben anderen neuen Highlights, welches es hier im Stream und als Download gibt.

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Veröffentlicht am 29. Mai 2017 von Kilian Mutter in Playlists

Einmal mehr bietet dir unsere monatliche Playlist eine Auswahl von den Songs, die uns im Moment begleiten, begeistern und prägen. Die gesamte Playlist gibt es weiter unten gratis runterzuladen, sowie auf Spotify anzuhören. Shout-out an Cameron Taylor für das Cover!

1. Aldous Harding Horizon
2. Cataldo America, Goodnight!
3. Ghostpoet Immigrant Boogie
4. Crimer Badface
5. Nick Hakim Roller Skates

6. Childhood Californian Light
7. Slowdive Star Roving
8. Sevdaliza Marilyn Monroe
9. BOYBOY 
Afraid
10. Buddy Guillotine

11. First Hate A Prayer For The Unemployed
12. Mount Kimbie We Go Home Together (feat. James Blake)
13. Big Thief Shark Smile
14. Circadian Rhythms The Wait
15. Perera Elsewhere Happened

16. She-Devils Darling
17. Nick Murphy Weak Education
18. The Sun Parade Braindrain
19. Little Cub Hypnotise
20. Vök Show Me

21. B Boys Walking
22. Juana Molina Cosoco
23. Waxahatchee Silver
24. Jabu Fool If
25. Cende What I Want

26. Cymbals Decay
27. Splashh Waiting A Lifetime
28. Beacon Marion
29. Laurel Halo Jelly
30. Suno Deko Swan Song

Download: Orange Peel Playlist 05|17

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Veröffentlicht am 22. Juli 2014 von Simon Gwinner in Review

Mit den Hindi-Wörtern Suno Deko kam David Courtright während eines längeren Aufenthaltes in New Dehli in Kontakt. Übersetzt heisst das soviel wie „hören“ und „sehen“ und zu hören gabs von diesem experimentierfreudigen Klangabenteuer von David Courtright schon sehr vielversprechendes.

Mit seiner Debütsingle «Bluets» stellten wir dir den in Atlanta lebenden Singer-Songwriter vor zwei Wochen vor und letzte Woche verliebten wir uns, dank dem Titeltrack der heute erschienenen Debüt-EP Thrown Color, Hals über Kopf in die weiten, stimmungsvollen Gitarrenlandschaften des Einmann-Schlafzimmer-Orchesters mit seiner präsente Tenorstimme. Auch die beiden bis jetzt unveröffentlichten Songs «Cinders» und «Deliver» entzücken mit einer akustischen und poetischen Schlichtheit. Von Courtrights zittrige Stimme inmitten dieser übereinander geschichteten Klangexperimenten, würden wir uns gerne auch mal mit eigenen Augen überzeugen lassen.

Suno Dekos Debüt-EP Thrown Colors gibts hier als Stream und via Bandcamp zum runterladen.

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Veröffentlicht am 16. Juli 2014 von Simon Gwinner in Neue Musik

In die gitarrengeladene Debütsingle «Bluets» vom experimentierfreudigen Singer-Songwriter Suno Deko verliebten wir uns letzte Woche auf Anhieb. Jetzt erschien ein weiterer verführerischer Track von seiner bald erscheinenden Debüt-EP.

Auf «Thrown Colors» setzt Suno Deko neben den funkelnden Gitarrenriffs auch nervöse Synthesizer und träumerische Streichinstrumente in Szene. Seine Stimme, sowie das entzückende Gitarrensoli verwandeln den Titeltrack schlussendlich in ein himmlisches Dream-Pop Orchestral, welches nur so mit Farbe um sich wirft. Nächste Woche erscheint die gleichbetitelte Debüt-EP via Stratosfear Recordings.

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Veröffentlicht am 8. Juli 2014 von Simon Gwinner in Neue Musik

Mit seinem Debüttrack «Bluets» verführt der aus Atlanta stammende David Courtright mit melancholischem Lo-Fi-Folkpop in Schlafzimmerästhetik. Schicht über Schicht legt er als Suno Deko übereinander. Zarte Gitarrenriffs, welche sich in sprudelnd hallende Melodien verwandeln, kombiniert er mit seiner Engelsstimme, sich selbst tragenden Drum-Rhythmen und noch mehr Gitarren.

Es hört sich fast so an, als ob Suno Deko live ein Element über das andere legen würde, ohne das man als Zuhörer erahnen kann, wohin dieses Klangabenteuer noch führen soll. Trotzdem fällt «Bluets» nicht auseinander, sondern umschlingt die (gar nicht so) wehmütig klingende Songzeile «The stars burn holes in our bodies, holes we fill with our dreams, I’m walking backwards through you, back through visions of our youth.» umso mehr.

«Bluets» ist der erste Appetizer auf Suno Dekos bald erscheinende Debüt-EP Throw Color, welche Ende Monat via Stratosfear Recordings erscheinen wird.

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