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Veröffentlicht am 06.07.2015 von Kilian Mutter in Playlists

So pünktlich waren wir mit dem Orange Peel Summer Mixtape in den letzten Jahren noch nie. Dieses Jahr kriegst du unsere 20 liebsten Sommersongs, feinsäuberlich ausgewählt und arrangiert, schon zu Beginn der Ferienzeit, damit du für den geplanten Roadtrip, die Strandferien, die Flucht aus der Stadt, aber auch deine schwülen Bürotage optimal gerüstet bist. Die Songs sind sowohl einzeln, wie auch als Zip-File downloadbar und fast alle auf Spotify anzuhören.

1. Mit einem ganz frischen Track ab seinem aktuellen DJ-Kicks Mix macht Sommerfanatiker Koze den Start ins diesjährige Summer Mixtape.

2. Auf der scheinbar nicht endenden Welle von aufstrebenden Projekten aus Ozeanien schwimmen auch Leisure aus Neuseeland mit. Welch eine Debütsingle.

3. Das Nebenprojekt von Real Estate-Gitarrist Matt Mondanile ist in regelmässigen Abständen auf unseren Sommerplaylists zu finden. So auch dieses Jahr, mit der Single ab dem neuen Ducktails Album St. Catherine.

4. Meghan Remys schrille Stimme, welche, einer Sirene gleichend, die Sinnlosigkeit des Krieges aus der Sicht einer Witwe beklagt, über rhythmischen Dub-Pop. Passt.

5. Zach Condon bleibt verlässlich und präsentiert mit seinem neuen Song einen seiner besten seit langem und einen veritablen Sommerhit.

6. Einst als Drummer bei Craft Spells aktiv, spielt Peter Michel heute bei Hibou an vorderster Front. Fans von Gitarren-Pop à la Wild Nothing werden ihre helle Freude haben.

7. Klingt französisch, ists aber nicht. Das Albumhighlight (eines von vielen) ab dem aktuellen Lower Dens Release Escape From Evil ist dynamisch und doch extrem leichtfüssig.

8. Twerps aus Melbourne, kürzlich auch live in Luzern zu Gast, könnten mit ihren Songs alleine ganze Sommermixtapes füllen. Wir beschränken uns auf das von den Feelies beeinflusste «Back To You».

9. Klingt französisch und ist es in diesem Fall auch. «Marabout» ist ein wunderbares, psychedelisches Pop-Kleinod der Band um die Pariserin Anna Jean.

10. Shoegaze aus Schweden funktioniert. Das haben kürzlich schon Makthaverskan bewiesen, deren Schwesterband WESTKUST den Sommer nicht nur in diesem Songtitel mitträgt.

11. Zugegeben, hier wirds trashy. The derevolutions stehen seit einigen Jahren für hibbeligen Lo-Fi-Soul-Pop und vergehen sich, zu unser aller Glück, am Phil Collins Klassiker.

12. In der Orange Peel-Redaktion als vielleicht DER Sommerhit gehandelt, schwirrt «Choreograph» dem Hörer mit tropischen Rhythmen, Balafonklängen und einem süchtig machenden Gesangssample um die Ohren.

13. Auch wenn Shamirs kürzlich erschienenes Debütalbum Ratchet nicht über alle Zweifel erhaben ist – dieser Discoknüller ist es.

14. Das 6-minütige «Breezy Leafy» schwankt zwischen schwülen Popklängen und Discobeats und liebäugelt dabei an verschiedenen Stellen mit dem Gesang, sowie dem Sound von Samuel T. Herring und Future Islands.

15. Eine kurze Verschnaufspause dank Jaakko Eino Kalevi. Der ehemalige Tramfahrer erweitert seine Fanbase langsam aber stetig und hat mit «Hush Down» einer der unkonventionelleren Sommersongs am Start.

16. ‚Surf‘, ‚Summer‘, ‚Heat‘ – Mehr Sommer geht kaum. Ein schier bewusstseinserweiternder Song, der nach praller Sonne und dadurch ausgelöste Halluzinationen klingt.

17. Die psychedelische Grundstimmung bleibt, doch Kevin Parkers Tame Impala mischen in ihrem aktuellen Hit eine gute Portion tanzbare Rhythmen hinzu.

18. Jung, frech und unverblümt – das schwedische Viergespann Magic Potion scheint sich in den Sommerferien mit Langeweile rumschlagen zu müssen. Uns egal.

19. «Sparks» ist der wohl aktuellste Release auf dem ganzen Mixtape. Beach House zeigen damit, dass sie sich durchaus weiterentwickeln, dabei aber ihren unverkennbaren Züge beibehalten.

20. Der vielleicht meist besprochene Rap-Upstart des Jahres lässt Melancholie und leichte Traurigkeit aufkommen und sagt dir damit, du sollst doch das Mixtape gleich noch mal von vorne spielen.

Download | Orange Peel Summer Mixtape 2015

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