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Veröffentlicht am 02.02.2017 von Kilian Mutter in Playlists

Einmal mehr bietet dir unsere monatliche Playlist eine Auswahl von den Songs, die uns im Moment begleiten, begeistern und prägen. Die gesamte Playlist gibt es weiter unten gratis runterzuladen, sowie auf Spotify anzuhören. Der Ruhm für das wundervolle Artwork gehört ein weiteres Mal Cameron Taylor.

1. New Mystics Sparrows
2. The xx I Dare You
3. Homeshake Every Single Thing
4. Susso Ansumana
5. Julie Byrne Natural Blue

6. Gabriel Garzón-Montano Sour Mango
7. Eat Fast Sand Drone
8. Dougie Poole Less Young But As Dumb
9. Jeans For Jesus Dr letscht Popsong (Gäubi Taxis im Sand)
10. The Proper Ornaments Bridge By A Tunnel

11. Heat Sometimes
12. Dom Robinson Good Love
13. Japandroids No Known Drink Or Drug
14. Chris LaRocca Closer
15. cal fish Autobiography #4

16. Bon Iver 33 „GOD“ (Monumental Men Edit)
17. Vagabon The Embers
18. Wild Pink Wizard Of Loneliness
19. Aloïs Credo
20. Grammar Michigan

21. Body Type Ludlow
22. Snail Mail Thinning
23. Dakota Icon
24. San Fermin Open
25. Moon Duo Creepin‘

26. Sleaford Mods TCR
27. MILCK Quiet
28. Real Estate Darling
29. Allison Crutchfield Dean’s Room
30. Reckonwrong The Passions Of Pez

31. Alex Lahey Let’s Go Out
32. Gidge Lit
33. Lydia Ainsworth The Road
34. Throwing Snow Gossamer’s Thread
35. Peter Silberman New York

Download: Orange Peel Playlist 02|17

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Veröffentlicht am 25. Januar 2017 von Simon Gwinner in Neue Musik

In der New Yorker Untergrundrockszene ist Lætitia Tamko aka Vagabon keine Unbekannte mehr. Auch spielte sie in der Vergangenheit bereits neben Künstlern wie Frankie Cosmos oder Told Slant. Vagabons laute, aber treffsichere Stimme wird durch lockere und dennoch wuchtige Gitarrenwände ihrer Band unterstützt. In ihren Songs erzählt sie Geschichten über Momente und Erinnerungen, welche die Suche nach einem Zuhause an unbekannten Orten beschreibt. Die Kombination dieser Elemente erzeugt eine Achterbahnfahrt der Emotionen, die lebensnaher und persönlicher kaum sein könnte.

Ähnlich wie die beiden bereits erwähnten Bandcamp-Sternchen – Frankie Cosmos und Told Slant – eckt auch Vagabon lieber an, als grundsätzlich gefallen zu wollen. Unverschämt ehrlich, gezeichnet von den fröhlichen und traurigen Seiten des Lebens, jedoch immer mit einem Lächeln auf den Lippen.

Vagabons Debütalbum Infinite Worlds erscheint nächsten Monat auf Father/Daughter Records, bis dahin gibt’s ältere Aufnahmen und ein ausführliches Feature von Pitchfork zum durchlesen/hören.

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